😳 Ich bin es. Mal mehr, mal weniger.

Die ganze Klaviatur der GefühlsPalette erlebe ich in dieser schwierigen Zeit intensiv. Mitten im WohlfühlSein überkommt mich eine AngstZweifel-WutWelle.

🔸 Auch mit meinen Coachees ist das momentan jedesmal Thema in unseren MutTrainings-Gesprächen.

⛑ Meine ErstHilfe-Mutlerin-Impulse dazu:

  1. Entschleunigung. Halte inne. Gönne Dir ein Stopp. Atme. Horch in Dich hinein.
  2. Lenke Deine Gedanken. Mach einen Realitäts-Check. Was ist Realität, was sind „nur“ Deine Gedanken?
  3. Bewege Dich. Mutig in Deinem Tempo. Nicht in der Situation erstarren, sondern körperlich und geistig in Bewegung bleiben. Mach einen Spaziergang, konzentriere Dich ganz bewusst auf die Natur.
  4. Lächle, auch wenn Du meinst Du kannst es gerade nicht. Unser Gehirn reagiert auf Lächeln, probier es aus.
  5. Teile Dich jemanden mit. Geh ins Gespräch mit einer Freundin, Deiner Familie, einer Coach, der Nachbarin – wer auch immer, aber sprich es aus. Wenn gerade niemand verfügbar ist, dann rede laut mit Dir selbst, als seist Du Deine beste Freundin. Hört sich crazy an, ist aber unfassbar wirksam.
  6. Suche Dir ein MutBild und lass Dich inspirieren. Bestimmt hast Du ein Foto, das Du besonders magst. Von Dir oder von etwas, was in Dir gute Gefühle aufsteigen lässt. Schau es Dir an und lass es wirken.

🌲 Mein Baumstamm-MutBild.

Weiß ich doch noch genau, wieviel Kraft es mich gekostet hat, dort hoch zu kommen. Wie ich abgerutscht bin, wie die Höhe in mir starkes BauchKribbeln hervorgerufen hat und dass ich dachte, ich schaffe es nicht.

Und ich erinnere mich noch glasklar an den GlücksFreude-MutMoment, als ich dann oben stand. 🍀

⚡️ ⛰ Diese Energie der GipfelPerspektive, diese MutKraft schicke ich Dir für Deinen Woche. Denn egal welche Gefühle Dich bewegen, Du bist immer auch mutig.

Liebe Mutlerin-Grüße Caroline

Foto: Mark Günther